Fichtelbergbahn

Die Fichtelbergbahn liegt im Süden von Sachsen, unweit der Grenze zur Tschechischen Republik. Seit mehr als 110 Jahren schnauft sie mehrmals täglich ihre 17,4 km zwischen Cranzahl und dem Kurort Oberwiesenthal hinauf.
Mit dem Kurort Oberwiesenthal erreicht sie die höchstgelegene Stadt Deutschlands. Auf einer Spurweite von 750 mm überwindet sie auf ihrem Weg einen Höhenunterschied von 238 m. Außerdem überquert die Fichtelbergbahn sechs Brücken; die eindrucksvollste davon ist das Hüttenbachviadukt unmittelbar vor der Einfahrt in den Bahnhof des Kurortes Oberwiesenthal am Fuße des Fichtelberges.
Von Cranzahl führt die Strecke durch das Sehmatal bis zum Haltepunkt Unterneudorf. Weiter bergauf bis zum Bahnhof Neudorf.
Hier lohnt sich ein Besuch des Neudorfer Suppenmuseums oder testen Sie die Herstellung der originalen Neudorfer Räucherkerzen in der Firma "Zum Weihrichkarzl" aus.
An der nächsten Station, Vierenstraße, beginnt das geschlossene Waldgebiet des Fichtelbergmassivs. Wanderer können von hier aus den Aufstieg zum Fichtelberg (1.215 m) mit einem Höhenunterschied von 500 m wagen. Auch die Dampflok hat nun ihr beschwerlichstes Stück Weg vor sich. Nur mit Volldampf schafft sie den steilen Aufstieg nach Kretscham-Rothensehma.
Nach dem Bahnhof Niederschlag trifft die Fichtelbergbahn auf die Bundesstraße 95. Entlang des Pöhlbaches, der Grenze zur
Tschechischen Republik, dampft sie über Hammerunterwiesenthal und Unterwiesenthal zum Endbahnhof Kurort Oberwiesenthal.
Fahrzeiten:
täglich imLinienverkehr, aktuellen Fahrplan beachten
Kontakt
SDG Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH
Postfach 10 01053
09441 Annaberg-Buchholz
Tel.: 03733-1510
Fax: 03733-22154
Die Weißeritztalbahn ist Deutschland's dienstälteste öffentliche Schmalspurbahn in Deutschland.
Die Fichtelbergbahn liegt im Süden von Sachsen, unweit der Grenze zur Tschechischen Republik. Seit mehr als 110 Jahren schnauft sie mehrmals täglich ihre 17,4 km zwischen Cranzahl und dem Kurort Oberwiesenthal hinauf.
Vor dem Bau der Schmalspurbahn im Preßnitztal waren etwa 60 bis 70 von der Wasserkraft abhängige Betriebe, wie Mühlen, Sägewerke und auch Papiermühlen ansässig.
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